Wann kommt der Sommer?

Die ersten Ferien 2006 - die Winterferien - sind schon lange vorbei. Es war ideales Winter-Ferien-Wetter mit massenhaft Schnee. Und zusätzlich im Ferienlager - viel Spass, Abenteuer und, und, und jede Menge Erinnerungen für die, die teilgenommen haben.

Jetzt warten alle auf die nächsten großen Ferien - und die sind schon im Sommer.

Tipps hier

Eine Vielzahl von Angeboten vertreiben Ferien-Langeweile.

Die KiEZ bieten Ferienlager für 6- bis 16-jährige, mit verschiedenen Themen an. Von Reiten, über Computer und Tanz, Natur und Abenteuer, bis hin zu Sport wie Fußball, Tennis, Mountainbike oder Handball reicht die Palette. Die Verbindung von Erholung und Wissensvermittlung - das ist informelles Lernen ohne Schulbank - das sind die Spezial-Camps. Diese Art der Ferienlager sowie alle anderen auch sind komplettbetreut, d.h. gut ausgebildete und ausgewählte Betreuer stehen "rund um die Uhr" den Teilnehmern zur Seite - bei Hilfestellungen, bei Aktionen, bei Heimweh und bei Herzschmerz.

In den nächsten Monaten werden die vielen Programme und Programmteile "feingeplant", es werden entsprechend der Themen Dekorationen und ggf. Kostüme gebaut, es wird Technik auf Vordermann gebracht - so dass bis zum Start wirklich alles sitzt und passt.

Die benötigten Betreuer - insgesamt über 60 - werden in mehreren Schulungen ausgebildet, so dass alle Teilnehmer durch die Programme geführt werden können, das die Sicherheit der Teilnehmer gewährleistet ist und sie den Kindern als ständige Ansprechpartner zur Seite stehen und ggf. Hilfestellungen geben können.

Ferienlager sind die Spezialität der KiEZ. Abertausende Kinder (ca. 9000 jährlich) im Alter von 6 bis 16 Jahren haben in den vergangenen Jahren ihre Ferien in einem der sächsischen KiEZ verlebt.

KiEZ-Ferienlager sind neben der sehr guten Betreuung geprägt von jeder Menge Aktivitäten, Abenteuer, Spass u.u.u..

Das MDR-Fernsehen hat zum Thema Ferienlager schon einmal 3 Angebote getestet, u.a. auch vertretend Ferienlager im KiEZ "Querxenland". Hier zur Auswertung

Pressemeinungen können hier eingesehen werden.

Schon 2003 stellt das Leipziger Institut für empirische Forschung (LEIF) in einer Analyse fest. 53 % von den 12- bis 18jährigen unternehmen im Jahr mindestens eine Ferienreise ohne Eltern. „Dieser Trend läßt sich in den zurückliegenden Jahren stark erkennen.“, meint LEIF-Chef, Dr. Harald Schmidt. Das Interesse der Eltern, ihre Kinder in ein Ferienlager zu schicken, sei sehr groß, stellt der Leipziger Soziologe fest. 95 % der ostdeutschen Eltern mit Kindern bis 16 Jahren würden ihr Kind in ein Ferienlager reisen lassen. 3 % der ostdeutschen Eltern sind unsicher. Nur 2 % der Eltern lehnen ab. Bei den Ferienreisen ohne Eltern sei weniger das Ziel wichtig, erklärt der Leipziger Freizeitforscher. Priorität genieße vielmehr das Zusammensein mit Gleichaltrigen. Dr. Schmidt: „Losgelöst von den Eltern wollen die heutigen Teenager die Welt im doppelten Sinne ‘er-fahren‘. Wir wissen aus verschiedenen Forschungen, dass mehr als 90 % der Kinder und Jugendlichen in den Ferien mit Altersgefährten zusammen sein, kommunizieren und Kontakte knüpfen wollen. Wichtig sind weiterhin bei Kinderferien das Element Wasser - die See oder der See -, Natur und Abenteuer.“

Zur Erklärung:Das Leipziger Institut für empirische Forschung (LEIF) arbeitet seit 1990 als privates, von Konzernen und von der Politik unabhängiges Forschungsinstitut auf den Gebieten Freizeit, Tourismus, Medien, Konsum, Wohnen, Wertorientierungen usw. LEIF führt jährlich u. a. repräsentative Bevölkerungsbefragungen zu diesen Themen durch.

Do, 16 Mar 2006 13:28 Uhr